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Bienenstachel

Bienenstachel

Dass Bienen einen Bienenstachel besitzen, ist mit Sicherheit jedem Leser dieses Textes bekannt. Doch was hat es eigentlich mit dem Stachel einer Biene auf sich, und wie kann man Ihn am Besten und schnellstmöglich – im Falle eines Stiches – entfernen? Diese Fragen werden Ihnen im Folgenden beantwortet.

 

Vorerst gilt es zu sagen, dass Bienen-, sowie Wespenstiche wegen des Gifts, welches sie in Ihre Haut befördern, sehr schmerzhaft sind. Wenn Sie gestochen werden, ist der erste Schritt den Sie tätigen, den Stachel zu entfernen. Denn: innerhalb von Sekunden tritt das Gesamte Gift des sogenannten „Giftbeutels“ in deine Haut ein.

 

Bienenstachel Aufbau

 

Der Stachelapperat der Biene ist in einige Einheiten aufgebaut. Vorne, also näher am Kopf der Biene, befindet sich die sog. saure Drüse. Die einzelne Substanz hiervon ist ungiftig. Kurz danach kommt die Sammelblase. Hier befindet sich der Großteil des Giftes der Biene. Nach der Sammelblase folgt die „alkalische Drüse. Hier ist ebenfalls die einzelne Substanz ungiftig. Danach kommt der Pumpmuskel. Dies ist der entscheidende Punkt, an dem das Gift erst zu dem schmerzhaften Sekret wird, dass es am Ende, bzw. zum Zeitpunkt des Stiches, ist. Der Pumpmuskel vermischt die beiden Gift Komponenten und erzeugt somit ein giftiges Sekret. Ganz am Ende befindet sich schließlich der Stachel, welcher dann auch in Ihrer Haut – beim Stich – stecken bleibt.

Aber warum bleibt der Stachel denn eigentlich in unserer Haut stecken? Das liegt daran, dass er kleine Wiederhaken hat, welche sich in der Haut


bienenstachel

verhaken. Somit kann der Stachel zwar stechen, aber nicht so leicht von der Biene wieder herausgezogen werden. In jedem Fall – also bei jedem Stich einer Biene – hat eine Attacke (bzw. Stich) den Tod der Biene zur Folge. Eben weil Sie den Stachel nicht mehr entfernen kann. Der Stachel sollte vom Menschen sofort nach dem Stich entfernt werden, da sich das Gift innerhalb weniger Sekunden bereits vollständig in die Haut übertragen hat.


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