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Bienenkasten Kaufen

Das eigene Bienenvolk im Bienenkasten – Wege zum eigenen und ökologischen Honig

Die Imkerei ist ein altes Handwerk, dass sich auch als Hobby steigender Beliebtheit erfreut. Auch im urbanen Bereich, wo teils eine besorgniserregende Armut an Bienen herrscht, können Bienen aber ohne

Bienenkasten kaufen

 

Probleme gehalten werden, wenn zumindest ein Mindestangebot an Blüten vorhanden ist.

Hierfür kommen Bäume, Balkonpflanzen und Wildkräuter

ebenso infrage wie Blumengärten. Dies führt dazu, dass mit

dem geeigneten Bienenkasten beinahe jeder Standort zur einer geeigneten Behausung für Bienen werden kann. Sokann dem enthusiastischen Hobbyimker binnen eines Jahres schon die erste Honigernte gelingen. Der Weg zum goldenen Süß beginnt allerdings mit dem richtigen Bienenhaus sowie den grundlegenden Vorbereitungen.


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Der Bienenkasten

Ein Bienenhaus ist hier der erste Schritt. In ihm leben die Bienen, bearbeiten die Waben (und füllen sie mit Honig), überwintern und züchten ihren Nachwuchs. Kurzum: Das Bienenhaus ist ihr Zuhause. Man spricht in diesem Zusammenhang auch vom Bienenstock.

Bienenkästen gibt es verschiedenen Modellen, die allesamt die oben genannten Aufgaben erfüllen. Allen gemeinsam ist, dass sie eine gewisse Wandstärke (circa 25 mm oder mehr) aufweisen und mit verschiedenen Rähmchen ausgestattet werden können. Da es je nach Modell auch gewisse Normen gibt, was die Abmaßen der Rähmchen betrifft, muss man sich keine Gedanken darum machen, dass man mit seinem gekauften Bienenkasten nicht mehr weiter kommt. In entsprechenden Geschäften und Shops findet sich immer das richtige Zubehör.

bienenkastenBienenkästen unterscheiden sich in ihren Ausführung vor allem darin, wo sie zugänglich sind und wie die Waben angeordnet werden. So gibt es Kästen, die von hinten bearbeitet werden, Kästen die von oben bearbeitet werden usw. Welche Methode die beste ist, ist unter Imkern umstritten. Bei der Auswahl mögen daher auch ästhetische Vorlieben sowie der gewählte Standpunkt eine Rolle spielen.

Auch fallen die altbekannten Bienenkörbe in die Kategorie der Bienenkästen, die im Imker-Jargon zumeist „Beute“ genannt werden. Sie können dabei aus Holz, künstlichen Materialien (z.B. Styropor) oder etwa Stroh bestehen.

Modelle, die zum Einsatz kommen, sind zum Beispiel:

    • Bienenkorb
    • Horizontalbeute
    • Klotzbeute
    • Magazinbeute
    • Erlanger Magazinbeute
    • Top-bar hive
    • und viele mehr

Darunter gibt es noch einige andere Modelle, die zumeist nach ihrem Erfinder benannt sind.
Es gibt insgesamt sehr viele verschiedene Beutenarten, von denen einige nur in lokaler Handarbeit gefertigt werden. Für den Einsteiger eignen sich die bewährten Modelle für den Anfang zu genüge. In einem Fachgeschäft und im Online-Handel zum Bereich Imkerei kann man problemlos einen passenden Bienenkasten kaufen.

Eine gute Bienenkiste ist nicht zu schwer, hält Witterungen stand und bietet genug Platz. Für die ersten Versuche sollte auf ein Insektenhotel zurück gegriffen werden, der vorerst ohne Erweiterungen auskommt. Aber natürlich muss auch hier nach funktionalen Aspekten entschieden werden. Die verschieden Modelle unterschieden sich dabei darin, welche Rahmen eingefügt werden können und variieren auch stark in ihren Dimensionen. Es gibt ein deutsches Normmaß, das vor allem die Rahmen (die Aufhängungen für die Waben) betrifft und daher in vielen Modellen Anwendung findet. Die häufigste Variante, die sich aufgrund ihrer einfachen Erweiterbarkeit und Handhabung bewährt hat, ist die Magazin-Beute.

 

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Einen Bienenkasten kaufen und einrichten kann jeder, der sich ein wenig in die Imkerei einliest. Online und auch vor Ort stehen einem viele andere Imker mit Ratschlägen zur Seite. Damit das Hobby der Imkerei nicht an der Beute scheitert, sollte beim Kauf möglichst auf Qualität geachtet werden.

Bienenkasten kaufen und verwenden

„Einen Bienenkasten kaufen – und dann?“, mögen sich Hobbyimker vielleicht fragen. Aber die Antwort ist einfach: Der Bienenkasten muss an einen geeigneten Standort gebracht werden und dort für das einziehende Bienenvolk vorbereitet werden.

Bienen mögen ihr Ausflugloch gen Osten oder Süden gerichtet und lieben luftige Standorte wie Wiesen oder Flachdächer. Empfindliche Materialien mögen es dennoch regengeschützt. Der ideale Standort sollte bereits vor dem Kauf des Bienenkastens ausgekundschaftet werden. Er sollte morgens sonnig und ab dem frühen Nachmittag beschattet sein. Ein Baum in der Nähe ist also ideal.
Bienen fliegen je nach Wetterlage und Energie recht weit. Wenn sich in einigen hundert Metern Entfernung also ein Grüngebiet befindet, muss sich über die Versorgung kaum gesorgt werden. Aber auch in unmittelbarer Nähe sollten sich einige Blüten befinden.

Selbstverständlich gehört zur Imkerei noch einiges an Zubehör, aber mit ein wenig Geduld wird dem Anfänger schnell klar, dass diese Dinge zu bewältigen sind. Der Bienenkasten benötigt zumeist keine besondere Pflege. Es sollte allerdings sichergestellt sein, dass er unfallsicher steht und rundherum zugänglich ist. Eventuelle Schäden an Rahmen, Wabenhalterung usw. lassen sich meist wieder Habau 3012 Bienen-Insektenhotel - beheben. Zur Imkerei gehört auch ein gewisses Maß an handwerklicher Fähigkeit.

Wenn alle Vorbereitungen abgeschlossen sind, steht dem Einzug eines Bienenvolkes nichts mehr im Wege. Dies geschieht in der Regel im zeitigen Frühjahr. Ein paar Wochen oder Monate der Vorbereitung solltem dem vorangehen, so dass Fehler vermieden werden.

Für die Umwelt und den Bienenbestand

Ein Bienenvolk im eigenen Garten oder auf einer anderweitig geeigneten Fläche zu kultivieren, bietet nicht nur einen reizvollen Honigertrag. Auch das Ökosystem, das aufgrund von Umweltgiften, Artenarmut und damit einhergehendem Massensterben immer mehr verarmt, dankt dem Imker. Schließlich tragen Bienen wesentlich zur Bestäubung aller Blütenpflanzen bei, was die Fruchtbildung und Vermehrung begünstigt. So können auch verdrängte Pflanzenarten wieder eine Chance zur Ausbreitung bekommen. Gleichzeitig werden auch eigene Nutzpflanzen von den Bienen profitieren.

Das eigene Bienenvolk im Bienenkasten wird sich zudem vermehren und kann neue Königinnen hervorbringen. Dadurch wird die Wiederansiedelung von Bienen nachhaltig unterstützt. Imker sind in der Regel gut vernetzt und wissen, wie und wohin Bienenvölker, die sich neu bilden, gebracht werden können.

 

Der eigene Bienenkasten für die eigenen Bienen bietet also Folgendes:

  • Eigenen Honig
  • Das Erlernen eines alten Handwerks
  • Den Kontakt mit anderen Imkern
  • Ein Naturerlebnis
  • Das Schützen der Honigbiene als Art
  • Das vermehrte Bestäuben von Pflanzen in der Umgebung
  • Das faszinierende Gewusel der Biene an sich

Die Imkerei ist für jeden zugänglich. Wer auch ein Bienenvolk beherbergen möchte und dafür Honig ernten möchte, muss sich nur ein wenig vorbereiten und natürlich einen guten Bienenkasten kaufen. Schon nach einigen Monaten zeigen sich erste Erfolge.

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